Konfiguration einer ODBC-Treiberverbindung, Version 1.x - Amazon Redshift

Amazon Redshift unterstützt UDFs ab Patch 198 nicht mehr die Erstellung von neuem Python. Das bestehende Python UDFs wird bis zum 30. Juni 2026 weiterhin funktionieren. Weitere Informationen finden Sie im Blog-Posting.

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Konfiguration einer ODBC-Treiberverbindung, Version 1.x

Für zahlreiche SQL-Client-Tools und Anwendungen von Drittanbietern können Sie eine ODBC-Verbindung verwenden, um Ihren Amazon-Redshift-Cluster zu verbinden. Hierzu müssen Sie die Verbindung auf Ihrem Clientcomputer oder in Ihrer Amazon-EC2-Instance einrichten. Wenn Ihr Client-Tool JDBC unterstützt, sollten Sie aufgrund der einfachen Konfigurierbarkeit von JDBC diese Verbindungsart anstelle von ODBC verwenden. Wenn Ihr Client-Tool JDBC nicht unterstützt, folgen Sie den Schritten in diesem Abschnitt, um eine ODBC-Verbindung zu konfigurieren.

Amazon Redshift stellt 64-Bit-ODBC-Treiber für Linux-, Windows- und macOS X-Betriebssysteme bereit. Die 32-Bit-ODBC-Treiber werden eingestellt. Es werden außer dringenden Sicherheitspatches keine weiteren Updates veröffentlicht.

Aktuelle Informationen zur ODBC-Treiberfunktionalität und zu den Voraussetzungen finden Sie unter Versionshinweise für Amazon-Redshift-ODBC-Treiber.

Informationen zur Installation und Konfigurierung von Amazon-Redshift-ODBC-Treibern finden Sie im Handbuch für die Installation und Konfigurierung des Amazon-Redshift-ODBC-Connectors.